Frustfaktor Baby?

„So ein Baby ist doch frustrierend! Richtig Spaß machen die Kinder frühestens ab anderthalb Jahren, wenn sie richtig laufen und sprechen“, höre ich neulich vor dem Rückbildungskurs die eine Mutter zur anderen sagen, während ein Träubchen Erstlingsmütter den beiden Zweitkind-Erfahrenen an den Lippen hängt.

Ich suche im Geiste nach dem großen roten Buzzer, der unter den beiden Muttis ein Loch im Erdboden öffnet, auf dass ich das Gerede nicht weiter hören und mein Nervenkostüm strapazieren muss.
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Warum der Name?

Weder ist dieser Blog eine Hommage an den Film „Die Kuckucks“ von 1949 (genau genommen hat die Autorin diesen Film noch nicht mal gesehen), noch existiert ein Bezug zur Fortpflanzungsbiologie des Kuckucks (jeder, der den Babysohn und den Mann schonmal gesehen hat, wird das bestätigen können). Tatsächlich ist „Kuckuck“ eine verschwurbelte Kombination der Abkürzungen der (Spitz-)Namen von Mann, Sohn und Autorin. Klingt bekloppt, isses auch. Aber irgendeinen Namen muss dieses Dings hier ja haben. Und „Wolkenkuckucksheim“ ist zwar schöner, aber leider schon vergeben.