Isarauen: Städtischer Lehr- und Rosengarten

Wer in diesen heißen Tagen in München (mit oder ohne Kinderwagen) unterwegs ist und ein bisschen Schatten und Ruhe sucht, dem sei der Lehr- und Rosengarten südlich der Wittelsbacher Brücke empfohlen. Vor allem vormittags ist hier noch recht wenig los und es finden sich dank der überall aufgestellten Stühle jede Menge entspannte Plätzchen unter Obstbäumen, mit Blick auf Rosenbeete oder den Lehrgarten für Giftpflanzen. Weiterlesen

Geburtsschmerzen (der anderen Art)

Hier geht es nicht um Wehen, es geht auch nicht um den Schmerz der Entbindung, oder um Wundschmerzen nach der Geburt. Es geht um eine Art Schmerzen, der die Autorin vor der Geburt des Babysohns keinen einzigen Gedanken gewidmet hat: nämlich um den Kummer und die Scham darüber, per Kaiserschnitt, und nicht natürlich entbunden zu haben.
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Naturbad Maria Einsiedel

An den ganz heißen Tagen Anfang Juli war ich mit Babysohn und Freundinnen (samt Babies) im Naturbad Maria Einsiedel. Ich vermute, dass in ganz München an warmen Werktagen kein einziger Kinderwagen unterwegs sein kann, weil alle Mütter mit ihrem Nachwuchs in diesem Freibad sind – gelobt sei die Elternzeit. Väter sah man leider klischeehafterweise tatsächlich vorwiegend gen Nachmittag auftauchen. Weiterlesen

Frustfaktor Baby?

„So ein Baby ist doch frustrierend! Richtig Spaß machen die Kinder frühestens ab anderthalb Jahren, wenn sie richtig laufen und sprechen“, höre ich neulich vor dem Rückbildungskurs die eine Mutter zur anderen sagen, während ein Träubchen Erstlingsmütter den beiden Zweitkind-Erfahrenen an den Lippen hängt.

Ich suche im Geiste nach dem großen roten Buzzer, der unter den beiden Muttis ein Loch im Erdboden öffnet, auf dass ich das Gerede nicht weiter hören und mein Nervenkostüm strapazieren muss.
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Warum der Name?

Weder ist dieser Blog eine Hommage an den Film „Die Kuckucks“ von 1949 (genau genommen hat die Autorin diesen Film noch nicht mal gesehen), noch existiert ein Bezug zur Fortpflanzungsbiologie des Kuckucks (jeder, der den Babysohn und den Mann schonmal gesehen hat, wird das bestätigen können). Tatsächlich ist „Kuckuck“ eine verschwurbelte Kombination der Abkürzungen der (Spitz-)Namen von Mann, Sohn und Autorin. Klingt bekloppt, isses auch. Aber irgendeinen Namen muss dieses Dings hier ja haben. Und „Wolkenkuckucksheim“ ist zwar schöner, aber leider schon vergeben.