Englischer Garten Nordteil

Mit dem Englischen Garten assoziierte ich bislang eher Touristenmassen, den Biergarten am Chinesischen Turm, ziemlich viele Touristen, den Kleinhesseloher See und Touristen, soweit das Auge reicht. Trotzdem ging ich ab und zu hin, denn es finden sich unbestreitbar schöne Ecken und Touristen gucken kann ja auch ganz spaßig sein.

Was mir aber bislang gar nicht bekannt war, waren die nördlicheren Gefilde des Englischen Gartens. Weiterlesen

Nur ein Gläschen Weißweinschorle…

Es war sehr heiß gestern in München. Sehr heiß! Der Babysohn und ich hatten einen schönen Tag zusammen, aber als er gegen 20.30 Uhr nach einigem Kampf entschlummerte, befiel mich ein schrecklicher Todesdurst. Im Kühlschrank befanden sich an Flüssigkeiten: Ein paar Flaschen Wasser, eine Flasche Sojasauce, 1 Becher Schlagsahne, ein halbes Glas Oliven in Salzplörre, ein Rest Holundersirup aus dem frühen Pleistozän, sowie, Sie ahnen es, eine Flasche Weißwein. Weiterlesen

Isarauen: Städtischer Lehr- und Rosengarten

Wer in diesen heißen Tagen in München (mit oder ohne Kinderwagen) unterwegs ist und ein bisschen Schatten und Ruhe sucht, dem sei der Lehr- und Rosengarten südlich der Wittelsbacher Brücke empfohlen. Vor allem vormittags ist hier noch recht wenig los und es finden sich dank der überall aufgestellten Stühle jede Menge entspannte Plätzchen unter Obstbäumen, mit Blick auf Rosenbeete oder den Lehrgarten für Giftpflanzen. Weiterlesen

Naturbad Maria Einsiedel

An den ganz heißen Tagen Anfang Juli war ich mit Babysohn und Freundinnen (samt Babies) im Naturbad Maria Einsiedel. Ich vermute, dass in ganz München an warmen Werktagen kein einziger Kinderwagen unterwegs sein kann, weil alle Mütter mit ihrem Nachwuchs in diesem Freibad sind – gelobt sei die Elternzeit. Väter sah man leider klischeehafterweise tatsächlich vorwiegend gen Nachmittag auftauchen. Weiterlesen

Frustfaktor Baby?

„So ein Baby ist doch frustrierend! Richtig Spaß machen die Kinder frühestens ab anderthalb Jahren, wenn sie richtig laufen und sprechen“, höre ich neulich vor dem Rückbildungskurs die eine Mutter zur anderen sagen, während ein Träubchen Erstlingsmütter den beiden Zweitkind-Erfahrenen an den Lippen hängt.

Ich suche im Geiste nach dem großen roten Buzzer, der unter den beiden Muttis ein Loch im Erdboden öffnet, auf dass ich das Gerede nicht weiter hören und mein Nervenkostüm strapazieren muss.
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